KW10: Bundesregierung will Blockchain-Strategie bis Mitte 2019 vorlegen, Gesundheitsminister kührt die besten Blockchain-Ideen, die Chancen des Bitcoins werden noch immer unterschätzt

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NACHRICHTEN

Bundesregierung will Blockchain-Strategie bis Mitte 2019 vorlegen: Die Bundesregierung plant, ihre Blockchain-Strategie bis Mitte 2019 vorzulegen. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Strategie soll laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP vom Bundesministerium der Finanzen sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgearbeitet werden. Laut Bundeskabinett soll es vor der Einführung der Blockchain-Strategie eine Online-Konsultation geben.
kryptoszene.de

Gesundheitsminister kührt die besten Blockchain-Ideen: Gesundheitsminister Jens Spahn hat die besten Konzepte, die für die „Zukunftswerkstatt Blockchain im Gesundheitswesen“ des Gesundheitsministeriums eingereicht wurden, mit Preisen ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung in Berlin prämierte Spahn die Sieger persönlich. Die drei Sieger des BMG-Wettbewerbs setzten sich unter rund 140 Einreichungen durch. Insgesamt wurde ein Preisgeld von 30.000 Euro verliehen, das sich mit 15.000, 10.000 beziehungsweise 5000 Euro auf die ersten drei Plätze verteilte. Die Blockchain verspricht zahlreiche Einsatzmöglichkeiten im Gesundheitswesen.
aerztezeitung.de

Privatbanken suchen Anschluss auf der Blockchain: Schweizer Privatbanken stürzen sich auf der Suche nach neuem Wachstum in digitale Finanzdienstleistungen wie Krypta-Banking oder Blockchain-Asset-Management. So gingen neulich die Bank Julius Bär und die Seba Bank eine Krypto-Kooperation ein, bei der  im Bereich digitale Vermögenswerte zusammengearbeitet werden soll. Diese jüngste Beispiel ist nur eines von vielen, die einen Trend in Richtung Vorstöße in den Krypto-Bereich bei Privatbanken erahnen lassen.
nzz.ch

Kommentar: Die Chancen des Bitcoins werden noch immer unterschätzt handelsblatt.com
Coinbase: Trennung von Ex-Hacking-Team-Mitgliedern golem.de
BtM-Rezepte: Bald nur noch auf der Blockchain? apotheke-adhoc.de
Lebensmittelhändler: Carrefour nutzt die Blockchain de.cointelegraph.com
Machbarkeitsstudie: Ministerium schreibt Praxistest für Blockchain aus energate-messenger.de

ZAHL DER WOCHE

Rund 180.000 Euro in Bitcoins sind einem Münchener Unternehmen gestohlen worden, das unter anderem Server für den Handel mit Kryptowährungen betreibt. Im Verdacht steht ein ehemaliger Systemadministrator der Firma, der mittlerweile bekannt gegeben haben soll, wo sich das Geld befindet.
bild.de

HINTERGRUND

Blockchain-Unternehmen haben es in Malta nicht immer leicht: Der kleinen Insel Malta, im südlichen Mittelmeer zwischen Sizilien und der Küste Libyens gelegen, eilt der Ruf voraus, besonders großzügig im Umgang mit Blockchain-Unternehmen zu sein. Daher ist die Insel meist der erste Anlaufpunkt, wenn es um Bitcoin, Blockchain, Kryptowährungen und Steuern geht. Doch längst nicht alles läuft rund im Krypto-Paradies.  Blockchain-Unternehmen beklagen zunehmende Probleme in Verhandlungen mit Banken, die sich oft quer stellen. So sei es neuen Unternehmen nicht möglich, neue Bank-Accounts ohne die Zulassung der Malta Financial Services Autority (MFSA) zu bekommen. Auch machten Banken keinen Unterschied zwischen Blockchain und Kryptowährungen. Ohne Zulassung der MFSA gehe nichts. Neue Richtlinien sollen daher Klarheit schaffen.
btc-echo.de

Die digitalen Tresore der Kryptobörse QuadrigaCX sind leer: Nachdem der 30-jährige Gründer der Kryptobörse QuadrigaCX, Gerry Cotten, im Dezember 2018 unerwartet während einer Indienreise verstarb, befürchteten die Kunden, dass Cotten Digitalwährungen in Höhe von umgerechnet 166 Millionen Euro mit ins Grab genommen haben könnte. Um das virtuelle Geld vor Hackerangriffen zu schützen, hatte Cotten das Geld in Cold Wallets auf einem Laptop gespeichert, das Passwort dazu kannte nur er. Nun haben Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young herausgefunden, dass die besagten Cold Wallets allesamt leer sind. Es gibt also Grund zur Annahme, dass bei QuadrigaCX nicht alles mit rechten Dingen zugeht.
manager-magazin.de

ZITAT

„Das ist eine Plattform für allerlei Dienstleistungen rund um Kunsthandel, aber nicht für Kunsthandel selbst. Galerien will ich keine Konkurrenz machen.“
Der Kunstsammler Niko Kipouros, CEO und Gründer von 4ARTechnologies, will zusammen mit Co-Investor Rolf Maier die Verbreitung von Kunstfälschungen mithilfe der Blockchain verhindern.
handelsblatt.com

BLOCKBUG

Huawei eröffnet Zentrum für Cybersicherheit in Brüssel: Der chinesische Technologiekonzern hat ein neues europäisches Transparenzzentrum für Cybersicherheit in Brüssel eingerichtet. Huawei will dort auch Regierungsbehörden, technischen Experten, Branchenverbänden und Normungsorganisationen eine Plattform bieten, um gemeinsam an künftigen Standards zu arbeiten. Vor allem dürfte das Unternehmen damit aber auch die in Europa zuletzt gewachsenen Sicherheitsbedenken zerstreuen wollen. Hochrangige Beamte der Europäischen Kommission und des chinesischen Telekommunikationsriesen haben am Montag versucht, Streitigkeiten auszuräumen und neue Brücken zu bauen. Das Treffen zwischen dem für den digitalen Binnenmarkt zuständigen Kommissionsvizepräsidenten Andrus Ansip und dem Huawei-Vorsitzenden Ken Hu bezeichnete ein Huawei-Sprecher als versöhnlich.
dw.comeuractiv.de

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