KW 49: Deutschlands größte Standorte für Blockchain-Startups, Jobs im Blockchain-Bereich boomen, Überfischung der Weltmeere mit Blockchain stoppen, Blockchain-Wahlen in Südkorea

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Deutschlands größte Standorte für Blockchain-Startups
BTC-ECHO hat in Kooperation mit BlockState die deutsche Blockchain-Start-up-Szene untersucht. Die Analyse zeigt, dass sich die deutsche Startup-Szene viel mit der neuen Technologie befasst. Der bei weitem größte Standort ist mit 89 Unternehmen die Hauptstadt Berlin. Auf Platz zwei folgt München mit nur 23 Unternehmen. 19 Unternehmen sind im bevölkerungsgrößten Bundesland Nordrhein-Westfalen beheimatet. In Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, in Thüringen und im Saarland gibt es nicht ein einziges Blockchain-Startup.
btc-echo.de

Jobs im Blockchain-Bereich boomen
Laut einer Untersuchung des Jobportals Glassdoor wurden allein im August rund 1700 Arbeitnehmer für Blockchain bezogene Stellen gesucht: Ein Anstieg von 300 Prozent zum Vorjahr, der Boom ist ungebrochen. Rund ein Fünftel aller Stellen im Blockchain-Bereich waren für Softwareentwickler ausgeschrieben. Neben Startups finden sich auch namhafte Unternehmen unter den angebotenen Jobs. Nach dem diesjährigen Crash scheint sich eine solide Unternehmensbasis zu bilden, so die Studie.
btc-echo.de

Überfischung der Weltmeere mit Blockchain bekämpfen
Jährlich holt die Fischindustrie rund 80 bis 90 Millionen Tonnen Fisch aus den Weltmeeren. Umsatz: Über 200 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Dabei kommen Technologien und Methoden zum Einsatz, die für die Ökosysteme der Meere katastrophale Folgen haben. Von der Politik festgelegte Fangquoten lassen sich nur schwer überprüfen oder werden gar nicht erst eingehalten, Kontrollmechanismen gelten als Lückenhaft. Dabei soll die dezentrale Blockchain-Technologie zum Einsatz kommen, indem sie Produktionskette vom Anfang bis zum Ende protokolliert und somit transparenter macht.
wired.de

Blockchain-Wahlen in Südkorea
Um die Möglichkeit von Manipulationen zu minimieren, verspricht die Dezentralität der Blockchain-Technologie Abhilfe. Davon ließen sich das Wissenschaftsministerium und die Wahlkommission Südkoreas überzeugen und wollen noch bis Ende Dezember ein System für Bitcoin-Wahlen entwickeln. Man erhofft sich, durch dezentrale Buchführung fälschungssichere Wahlen durchführen zu können. Die nächste Wahl in Südkorea ist am 10. April 2020 geplant: Bis dahin soll das als Chance für die Demokratie gefeierte, neue Wahlsystem in Betrieb gehen.
btc-echo.de

Experiment: Bitcoin im Welthandel finews.ch
51-Prozent Attacke: Vertcoin angegriffen wired.de
Blockchain-Kompetenzzentrum: Größtes seiner Art in Wien geplant dispo.cc

 

ZAHL

0 von 43 Blockchain-Experimenten liefern Ergebnisse. In einer Untersuchung von Forschern der Entwicklungshilfeorganisation USAID wurden 43 Blockchain Anwendungen auf Ihre Ergebnisse hin überprüft. Das Ergebnis: Keine einzige von Ihnen lieferte die versprochenen Ergebnisse. Während die Start-Ups mehr Kostenersparnisse, eine dezentrale Dokumentation und mehr Sicherheit versprachen, kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass sie keines dieser Versprechen halten können.
wired.de

ZITAT

Wir erwarten, dass das blockchainbasierte Wahlsystem die Zuverlässigkeit der Abstimmung erhöht.

Kim Jeong-Von, Beamter der südkoreanischen Wahlkommission über seine Hoffnungen auf ein blockchainbasiertes Wahlsystem.
btc-echo.de

BLOCKWART

Erster Smart Wedding Contract in Österreich abgeschlossen
Bis dass der Code uns scheidet: In der Alpenrepublik erhielt ein Paar den Segen für ihren Krypto-Ehevertrag. Dies ging aus einer am 30. November veröffentlichten Pressemitteilung des Unternehmens des neuen Gatten hervor, welches zufällig auch Smart Wedding Contracts anbietet. Der Ehevertrag basiert auf Ethereum und regelt per Blockchain-Technologie dynamisch alle während der Ehe angeschafften Eigentümer und deren Aufteilung im Falle einer Scheidung.

btc-echo.de

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